News

Regelmäßiges Tanzen verhindert Demenz

Regelmäßiges Tanzen verhindert Demenz


We are searching data for your request:

Forums and discussions:
Manuals and reference books:
Data from registers:
Wait the end of the search in all databases.
Upon completion, a link will appear to access the found materials.

Tanzen hält auch das Gehirn fit

Tanzen kann auf den Körper wie ein Fitnessprogramm wirken. Trainiert werden unter anderem Kreislauf, Muskulatur und Koordination. Hinzu kommt: Tanzen hat auch einen positiven Einfluss auf die Gehirnfunktionen.

Tanzen ist nicht nur Lebensfreude pur! Sich im Rhythmus der Musik zu bewegen, dabei Menschen zu treffen, und Spaß zu haben ist gleich in mehrfacher Hinsicht gut für Kopf und Körper. Ältere Menschen profitieren davon besonders.

Demenz-Risiko wird gesenkt

Links, Tap, Wechselschritt: Sich die verschiedenen Schrittfolgen beim Tanzen zu merken, ist oft gar nicht so leicht. Doch die Mühe lohnt sich, sagt Prof. Ingo Froböse, Leiter des Instituts für Bewegungstherapie an der Deutschen Sporthochschule Köln.

Denn durch die mentale Herausforderung wird beim Tanzen nicht nur der Körper, sondern auch das Hirn trainiert.

Studien zufolge könne schon ein halbjähriger Tanzkurs beispielsweise helfen, Aufmerksamkeit und geistige Flexibilität zu verbessern.

Die Gedächtnisleistung steigt und gleichzeitig sinkt durch regelmäßiges Tanzen das Demenz-Risiko. Unter anderem dadurch sind Walzer, Salsa und Co. ein idealer Sport für Seniorinnen und Senioren.

Hinzu kommt, dass dabei der Gleichgewichtssinn trainiert wird – perfekt, um gefährlichen Stürzen vorzubeugen.

Gezeigt wurde dies unter anderem in einer Studie von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Uniklinik Magdeburg. Die Forschenden stellten sogar fest, dass sich bei den Teilnehmenden eines mehrmonatigen Tanzkurses offenbar neue Nervenzellen gebildet hatten, berichtet die hkk Krankenkasse auf ihrer Webseite.

Tanzen macht glücklich

Zudem macht Tanzen glücklich, erklärt Prof. Froböse. Erstens wegen der sozialen Aspekte: Tanzkurs-Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen im wahrsten Sinne des Wortes schnell mit Gleichgesinnten in Kontakt und lernen so neue Menschen kennen.

Zweitens schüttet der Körper dabei die sogenannten Glückshormone Dopamin und Endorphin aus. Voraussetzung ist natürlich, dass den Tanzenden die Musik gefällt. (ad, Quelle: dpa/tmn)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Quellen:

  • hkk Krankenkasse: Tanzen: Training fürs Gehirn, (Abruf: 08.01.2020), hkk Krankenkasse



Video: Tanz mit Menschen mit Demenz - Interview mit Frau Ronja White (September 2022).


Bemerkungen:

  1. Dewitt

    Ich denke, er ist falsch. Lassen Sie uns versuchen, dies zu besprechen.

  2. Vuhn

    Versuchen Sie es nicht zu foltern.

  3. Zolok

    Talent, du wirst nichts sagen.

  4. Quintrell

    Selten. Wir können sagen, diese Ausnahme :)

  5. Juha

    Dies ist bereits bei weitem keine Ausnahme

  6. Pellinore

    Durch welches nützliche Thema

  7. Zulkijora

    Ich entschuldige mich für die Einmischung; Es gibt einen Vorschlag, dass wir einen anderen Weg einschlagen sollten.



Eine Nachricht schreiben