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Anzeichen innerer Austrocknung (Dehydratation)

Anzeichen innerer Austrocknung (Dehydratation)


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Anzeichen für eine Austrocknung des Körpers

Der Körper eines erwachsenen Menschen besteht zu ca. Ein ausgeglichener Wasserhaushalt ist notwendig zur Aufrechterhaltung sämtlicher körperlichen und geistigen Funktionen, wir fühlen uns optimal leistungsfähig. Gehen dem menschlichen Körper, zum Beispiel durch Krankheiten, größere Mengen an Wasser verloren, ohne dass ihm ausreichend Flüssigkeit zugeführt wird, droht innere Austrocknung (Dehydratation), die lebensgefährlich werden kann. Es gibt aber deutliche Anzeichen, die eine Austrocknung ankündigen und die am Allgemeinzustand, an Haut und Schleimhäuten sichtbar werden.

Der Wasserhaushalt des Körpers

Wasser gelangt durch den Verzehr von Getränken und festen Nahrungsmitteln, aber auch durch Atmung in unseren Körper und verlässt ihn mit Urin, Schweiß sowie der Ausatemluft wieder. Durch ständige Regulation versucht der Körper nun, ein Gleichgewicht herzustellen.

Dehydratation – Symptome

Das wichtigste Signal des Körpers ist dabei das Durstgefühl, das bereits frühzeitig vor der Gefahr innerer Austrocknung warnt. Wenn wir also Durst verspüren, besteht schon ein gewisser Wassermangel, den es auszugleichen gilt. Wird dennoch keine Flüssigkeit aufgenommen oder weiterhin in großen Mengen ausgeschieden, folgen ein niedriger Blutdruck (Hypotonie), Herzrasen, geringe, konzentrierte Urinmengen, Müdigkeit, Schwächegefühl, Übelkeit und Konzentrationsstörung bis hin zur Bewusstseinstrübung. Äußerlich sichtbare Zeichen sind trockene Schleimhäute, eine rissige Zunge mit borkigem Belag und stehende Hautfalten: Dabei bilden sich Hautfalten, die mit Daumen und Zeigefinger hochgehoben werden, nach dem Loslassen nicht einfach zurück.

Ursachen einer inneren Austrocknung

Ursachen für eine innere Austrocknung sind vor allem die vermehrte Ausscheidung von Wasser bei starkem bzw. anhaltendem Durchfall oder Erbrechen, bei übermäßigem Schwitzen, hormonellen Regulationsstörungen (Diabetes insipidus) sowie Störungen der Nierenfunktion. Auch die beständig geringe Flüssigkeitsaufnahme als Trinkgewohnheit kann zu gesundheitlichen Einschränkungen führen. Gerade alte Leute und Kinder trinken zu wenig (Wasser), was ihnen vor allem Erschöpfung, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen beschert. (Dipl.Päd. Jeanette Viñals Stein, Heilpraktikerin)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Redaktion Heilpraxis.de, Barbara Schindewolf-Lensch

Quellen:

  • Ulrich Gerlach; Hermann Wagner; Wilhelm Wirth: Innere Medizin für Pflegeberufe, Thieme, 2015
  • AMBOSS GmbH: www.amboss.com (Abruf: 29.07.2019), Dehydratation
  • Angie Dröber et al.: Springer Lexikon Pflege, Springer 2003
  • Pschyrembel Online: www.pschyrembel.de (Stand: 27.7.2019), Dehydration
  • David R.Thomas et al.: "Understanding Clinical Dehydration and Its Treatment", in: Journal of the American Medical Directors Association, Volume 9 Issue 5, 2008, Jamda
  • Matthias Schuler; Peter Oster: Geriatrie von A bis Z: der Praxis-Leitfaden ; mit 66 Tabellen, Schattauer, 2008



Video: Dehydratation (September 2022).


Bemerkungen:

  1. Giollabrighde

    Und was hier lächerlich?

  2. Lichas

    Es scheint, dass selbst die komplexeste Idee so detailliert enthüllt werden kann, wenn Sie es lange versuchen.

  3. Odd

    Sie begehen einen Fehler. Ich kann die Position verteidigen.

  4. Erik

    Diese bemerkenswerte Idee ist übrigens nur notwendig

  5. Brawley

    Ich glaube, ich mache Fehler. Ich schlage vor, darüber zu diskutieren. Schreiben Sie mir in PM, es spricht mit Ihnen.



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