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Besondere Hautpflege im Sommer: Vermeiden Sie diese Inhaltsstoffe

Besondere Hautpflege im Sommer: Vermeiden Sie diese Inhaltsstoffe


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Im Sommer braucht die Haut viel Pflege – aber nicht mit diesen Creme-Inhaltsstoffen

Gesundheitsexperten empfehlen, die Haut im Sommer besonders gut zu pflegen. Doch viele Hautcremes enthalten Inhaltsstoffe, die nicht zu empfehlen sind; manche davon sind sogar gesundheitsschädlich.

Raus in die Sonne

Für viele Menschen ist der Sommer die schönste Zeit des Jahres – auch weil sie Urlaub haben. Endlich ist Zeit zum Faulenzen im Garten oder auch für lange aufgeschobene Unternehmungen. Also raus aus den stickigen Büros und Häusern. Sonnenstrahlen helfen, den Vitamin-D-Speicher wieder aufzufüllen. Zudem stärkt die Sonne den Kreislauf und bringt den Körper in Schwung. Allerdings sollte dabei unbedingt auf den richtigen Sonnenschutz geachtet werden. Und auch wer sich nicht viel in der Sonne aufhält, sollte seine Haut gut pflegen. Bestimmte Inhaltsstoffe von Cremes sollten dabei aber unbedingt gemieden werden.

Belastende Substanzen in Kosmetika

Im Sommer häufen sich Hautbeschwerden. Der Hautpflege kommt daher in der warmen Jahreszeit eine besonders wichtige Bedeutung zu.

Doch viele handelsübliche Seifen, Lotionen und Cremes enthalten Substanzen, die als belastend oder zumindest bedenklich gelten, berichtet die Krankenkasse ikk gesund plus auf ihrer Webseite.

Daher sollte vor dem Kauf von Kosmetika durchgelesen werden, welche Inhaltsstoffe enthalten sind. Diese müssen bei jedem Produkt aufgedruckt sein.

Zudem ist auf dem Etikett auch angegeben, in welcher Menge die Wirkstoffe tatsächlich in dem Produkt enthalten sind. Denn die Reihenfolge in der Wirkstoffliste sagt laut der Krankenkasse etwas über die Konzentration aus.

Diese Inhaltsstoffe sind zu meiden

Die Krankenkasse erklärt, welche Inhaltsstoffe generell gemieden werden sollten:

Formaldehydabspalter
Imidazolidinyl-Urea (wird sehr häufig verwendet), Bronidox, Bronopol, Diazolidinyl-Harnstoff, Diazolidinyl-Urea, DMDM Hydantoin, Imidazolidinyl-Harnstoff, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, 5-Bromo-5-Nitro1,3-Dioxane). Formaldehyd ist ein farbloses giftiges Gas, das in Kombination mit Wasser als Desinfektions-, Fixierungs- oder Konservierungsmittel verwendet wird. Formaldehyd lässt die Haut rascher altern und ist ein starkes Allergen. Bereits in geringen Mengen reizt dieser Stoff die Schleimhäute und kann Allergien auslösen.

Mineralöl
Vor allem in vielen Cremes sind billige Abfallprodukte aus der Erdölproduktion enthalten. Solche Inhaltsstoffe können zum Beispiel an Bezeichnungen wie Paraffin, Microcristalline Wax, Petrolatum, Mineral Oil, Ceresin oder Dimethicone erkannt werden. Mineralöl bildet einen öligen Film auf der Haut. Auf diese Weise werden Feuchtigkeit, Toxine und Abfallstoffe eingeschlossen und die normale Hautatmung unterbunden. Einige Paraffine können sich in Leber, Nieren und Lymphknoten anreichern.

Aluminium
Aluminium ist ein metallisches Element, das vielfach als Bestandteil von Deos und Antiseptika verwendet wird. Aluminium wird mit der Alzheimer-Krankheit und mit schweren Belastungen der weiblichen Brust in Verbindung gebracht. Wie Untersuchungen gezeigt haben, gibt es auch günstige Deos, die ohne diesen schädlichen Stoff effektiv vor Schweißgeruch schützen.

PEG (Polyethylenglykol) / PEG-Derivate
Alle Wortverbindungen mit PEG werden beispielsweise in Shampoos auch als Tenside eingesetzt. Sie können die Zellwände aufweichen und so das Einschleusen von Schadstoffen in die Haut begünstigen.

Tipps zu Sonnenschutzmitteln

Die ikk gesund plus hat noch einen Extra-Tipp zum Sonnenschutz: Sonnenschutzmittel sollten noch vor dem Start in den Urlaub zu Hause eingekauft werden, da die Inhaltsstoffe im Ausland oft andere sind.

Der Kauf von Cremes an Strandbuden sollte tabu sein. Denn diese stehen oft wochenlang in der prallen Sonne und werden schnell schlecht.

Auch auf das Ablaufdatum sollte geachtet werden. Der Sonnenschutz ist sonst nicht mehr gewährleistet. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Quellen:

  • Krankenkasse ikk gesund plus: Tipps für den Sommer, (Abruf: 17.07.2019), ikk gesund plus


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